Stifterin

Tradition

Das Stiftungsengagement hat in der Familie Cornelsen Tradition. Ruth Cornelsen gründete die Cornelsen Kulturstiftung anlässlich des 50. Firmenjubiläums des Cornelsen Verlags, um das Lebenswerk ihres verstorbenen Mannes zu würdigen. Prof. Dr. h. c. Franz Cornelsen hat den Cornelsen Verlag 1946 gegründet und als Verleger entscheidend geprägt. Darüber hinaus rief er schon früh gemeinnützige und unternehmensverbundene Stiftungen ins Leben. Neben der Franz Cornelsen Unternehmensstiftung ist hier vor allem die Cornelsen Stiftung Lehren und Lernen zu nennen.

Stifterin
Ruth Cornelsen

Ruth Cornelsen ist Vorstandsvorsitzende der Franz Cornelsen Stiftung (Hauptgesellschafterin der Cornelsen Verlagsgruppe), zudem ist sie Mitglied des Verwaltungsrates der Cornelsen Verlagsholding. Bis 2007 war sie Geschäftsführende Gesellschafterin der Cornelsen Verlagsholding. 1996 rief Ruth Cornelsen die Cornelsen Kulturstiftung, Berlin (Denkmalpflege Berlin und Brandenburg) ins Leben.

Für ihr Engagement wurde die Stifterin bereits mehrfach ausgezeichnet. Aus der Hand des Bundespräsidenten erhielt sie Deutschlands höchste Auszeichnung, das „Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland“. Außerdem wurden ihr der Verdienstorden des Landes Berlin, der Verdienstorden des Landes Brandenburg, die „Richard-Merton-Ehrennadel“ (Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft") und die „Silberne Halbkugel“ (Deutsches Nationalkomitee für Denkmalschutz) verliehen.