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Königliches Porzellan

Neues Palais, Potsdam · Bild: SPSG

Für den als "Chinesisches Haus" gestalteten Sommerspeisesaal im Park von Sanssouci entwarf Friedrich der Große selbst ein Service mit exotischen Fabelwesen, Landschaften und Pagoden. Das später als "Japanisches Service" bekannte Set aus der Königlichen Porzellan Manufaktur konnte durch die Cornelsen Kulturstiftung für 250.000 Euro aus den USA rückerworben werden und ist an seinem Ursprungsort ausgestellt.

Für das "Philosophische" Tafelservice fertigte Friedrich der Große ebenfalls die Entwürfe selbst an und überwachte die Anfertigung bei der Meißener Porzellanmanufaktur. Es war dem Marquis d’Argens als einem seiner engsten Vertrauten zugedacht und ist heute wieder in dessen Räumen im Neuen Palais in Potsdam zu besichtigen.